Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
24 Tagen
18 Apr.
Rennen in
47 Tagen
09 Mai
Nächster Event in
64 Tagen
R
Monte Carlo
23 Mai
Rennen in
82 Tagen
06 Juni
Rennen in
96 Tagen
13 Juni
Rennen in
103 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
117 Tagen
04 Juli
Nächster Event in
120 Tagen
R
Silverstone
18 Juli
Rennen in
138 Tagen
01 Aug.
Rennen in
152 Tagen
29 Aug.
Rennen in
180 Tagen
05 Sept.
Rennen in
187 Tagen
12 Sept.
Rennen in
194 Tagen
26 Sept.
Rennen in
208 Tagen
03 Okt.
Nächster Event in
211 Tagen
10 Okt.
Rennen in
221 Tagen
24 Okt.
Rennen in
236 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
243 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
250 Tagen
05 Dez.
Rennen in
278 Tagen
12 Dez.
Rennen in
285 Tagen
Details anzeigen:

Fünftägiger Ferrari-Test in Fiorano mit sieben Fahrern

Leclerc und Sainz sollen schon in der kommenden Woche ihre ersten Testkilometer des Jahres drehen: Ferrari hat einen Privattest für sieben Fahrer in Fiorano angesetzt

Fünftägiger Ferrari-Test in Fiorano mit sieben Fahrern

So sehr sich Ferrari im vergangenen Jahr bemühte, Carlos Sainz beim Young-Driver-Test in Abu Dhabi unterzubringen, um ihm seine erste Ausfahrt im SF1000 zu ermöglichen - das Vorhaben schlug fehl. Doch nun bekommt Sainz immerhin die Gelegenheit, einen Ferrari aus dem Jahr 2018 zu testen. (Mit Update im letzten Absatz!)

Wie 'RaceFans' berichtet, plant die Scuderia für ihn und Teamkollege Charles Leclerc einen privaten Test in der nächsten Woche. Ein genaues Datum sei noch nicht bekannt, zum Einsatz kommen soll aber der 2018er-Ferrari, wie es heißt.

Der italienische Rennstall macht sich damit die Regeln zunutze, die es den Teams erlauben, Autos bei privaten Testfahrten einzusetzen, die zwei oder mehr Jahre alt sind.

Deshalb fiel die Entscheidung auf den SF71H

Laut 'RaceFans' hätte man auch den neueren SF90 verwenden können, den Leclerc 2019 gefahren ist. Doch wegen der leichten Verfügbarkeit eines 2018er-Chassis, das im Vorjahr für Tests verwendet wurde, sei die Wahl auf das ältere Auto gefallen. Gefahren werden soll wie immer auf der Teststrecke in Fiorano.

Es ist zu erwarten, dass Sainz und Leclerc jeweils einen Tag am Steuer des SF71H verbringen werden. Leclerc fuhr das Auto bereits bei einem Test in Mugello 2020.

Die Anzahl der offiziellen Formel-1-Vorsaisontests in diesem Jahr war von sechs auf nur drei Tage reduziert worden. Das hat zur Folge, dass Sainz und Leclerc jeweils nur eineinhalb Tage im neuen SF21 von Ferrari sitzen werden, wenn die Wintertests am 12. März auf dem Bahrain International Circuit beginnen.

Auch mehrere Nachwuchsfahrer dürfen testen

Update 15:40 Uhr: Nach neuesten Informationen wird das geplante Testprogramm zwischen vier und fünf Tagen umfassen, beginnend am Montag nächste Woche. Neben den Stammfahrern sind auch Mitglieder der Ferrari-Fahrerakademie dabei.

Am Montag werden Marcus Armstrong und Robert Schwarzman antreten. Am 27. und 28. Januar sind dann Carlos Sainz und Charles Leclerc an der Reihe. Im Falle des Monegassen steht allerdings noch ein Fragezeichen hinter den physischen Bedingungen. Er war kürzlich positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Auch Giuliano Alesi wird auf der Strecke sein, dessen Programm für 2021 jedoch noch nicht bekannt ist. Ob auch Callum Ilott bei den Tests dabei sein wird, ist unklar.

Update 23. Januar: Ferrari hat bestätigt, dass insgesamt sieben Fahrer ins Lenkrad greifen werden. Zu den bereits genannten Fahrern stößt Formel-2-Champion Mick Schumacher, der den SF71H am 28. (nachmittags) und am 29. Januar (vormittags) testen soll, ehe sein Formel-2-Titelrivale Callum Ilott übernimmt. Dessen Einsatz ist nun ebenfalls bestätigt.

Das Testprogramm:

Datum Fahrer 1 Fahrer 2 Fahrer 3
25. Januar France Giuliano Alesi New Zealand Marcus Armstrong Russian Federation Robert Schwarzman
26. Januar Monaco Charles Leclerc    
27. Januar Spain Carlos Sainz    
28. Januar Spain Carlos Sainz Germany Mick Schumacher  
29. Januar Germany Mick Schumacher United Kingdom Callum Ilott  

Mit Bildmaterial von Ferrari.

geteilte inhalte
kommentare
Jenson Button erkennt "neuen Optimismus" bei Williams

Vorheriger Artikel

Jenson Button erkennt "neuen Optimismus" bei Williams

Nächster Artikel

Formel-1-Fahrer Ocon: "Alonso sieht immer noch aus wie 20"

Formel-1-Fahrer Ocon: "Alonso sieht immer noch aus wie 20"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Juliane Ziegengeist