Formel 1
Formel 1
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
68 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
82 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
89 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
103 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
117 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
145 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
152 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
166 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
173 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
187 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
201 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
208 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
222 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
236 Tagen
Details anzeigen:

Keine Qualifying-Rennen 2020: Brawn frustriert über Team-Veto

geteilte inhalte
kommentare
Keine Qualifying-Rennen 2020: Brawn frustriert über Team-Veto
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
26.10.2019, 22:23

Ross Brawn findet es schade, dass die Teams die Formel 1 keine Neuerungen ausprobieren lassen - "Klassisches Problem" verhindert Qualifying-Rennen

Formel-1-Sportchef Ross Brawn ärgert sich, dass die Idee von drei Qualifying-Rennen für die Saison 2020 abgelehnt wurde. Die Formel 1 hatte geplant, in Russland, Belgien und Frankreich testweise Quali-Rennen in umgekehrtem WM-Stand abzuhalten, um das Format für 2021 zu testen. Bei einem Treffen in Paris vergangene Woche erhielt der Vorschlag jedoch nicht die notwendige Einstimmigkeit.

Und das ist für Brawn "das klassische Problem" der heutigen Formel 1. "Die Teams hatten ursprünglich gesagt, dass sie zustimmen. Und dann haben zwei Teams beim letzten Meeting ihre Hand gehoben und gesagt, dass sie nicht zustimmen", ärgert sich der Brite gegenüber 'formula1.com'.

Wer die beiden Teams waren, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um Topteams handelt, die fürchten, dass sie von ganz hinten nicht gut genug nach vorne kommen. Brawn ist bewusst, dass der Vorschlag nicht für alle ideal ist. Doch ihn stört, dass die Teams nicht aufgeschlossen sind, mal etwas Neues zu testen.

"Ich habe es für einen faszinierenden Wettbewerb gehalten. Die Fahrer waren etwas nervös, was ich verstehen kann, aber wir haben nur um die Möglichkeit gebeten, es bei drei Rennen mal zu testen", so Brawn.

"Wenn es nicht funktioniert, heben wir die Hand. Aber wenn es funktioniert, dann toll. Wenn es irgendwas dazwischen ist, können wir ja damit arbeiten", so der Brite. "Es ist frustrierend, dass wir das nicht tun können. Aber das ist leider das klassische Problem mit der Formel 1."

Mit Bildmaterial von circuitpics.de.

Nächster Artikel
Sebastian Vettel: Hätte Verstappen-Zeit schlagen können

Vorheriger Artikel

Sebastian Vettel: Hätte Verstappen-Zeit schlagen können

Nächster Artikel

Verpasste Trainingszeit: Hülkenberg spricht von Rückschritten im Qualifying

Verpasste Trainingszeit: Hülkenberg spricht von Rückschritten im Qualifying
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer