Lewis Hamilton hatte seinen F1-Titelrivalen Nico Rosberg im Qualifying "immer im Griff"

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Lewis Hamilton hatte seinen F1-Titelrivalen Nico Rosberg im Qualifying
Pablo Elizalde
Autor: Pablo Elizalde
13.11.2016, 09:50

Lewis Hamilton erklärte nach dem Qualifying, dass er seinen Teamkollegen Nico Rosberg im Kampf um die Pole-Position zum Grand Prix von Brasilien "immer im Griff" hatte.

Pressekonferenz: 2. Nico Rosberg, Mercedes AMG F1; 1. Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1; 3. Kimi Räikk
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
1. Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
1. Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1

Lewis Hamilton war in Brasilien ab dem 1. Freien Training am Freitag der Schnellste. Lediglich am Samstagvormittag hatte Nico Rosberg im 3. Training die Nase vorne. Der Trend vom Freitag setzte sich auch im Qualifying fort, in dem Hamilton in allen 3 Segmenten die beste Zeit fuhr.

In Q3 sah es zwar kurzfristig so aus, als sollte der Deutsche die Pole-Position erobern, am Ende war der Brite aber erneut eine Zehntelsekunde schneller.

"Ich habe mich während des gesamten Qualifyings wohlgefühlt, wie schon das ganze Wochenende über", sagte Hamilton. "Nico wurde immer schneller, aber ich hatte ihn eigentlich immer ganz gut im Griff. Das ist hier erst meine 2. Pole-Position. Ich hatte auf dieser Strecke immer etwas Probleme, also freue ich mich sehr, ganz vorne zu sein."

Im Titelkampf liegt der 31-Jährige vor dem Grand Prix von Brasilien 19 Punkte hinter seinem Teamkollegen, der durch einen Sieg in Interlagos zum 1. Mal in seiner Karriere Weltmeister werden könnte.

Lewis Hamilton zeigte sich am Samstag trotzdem recht gelassen und ließ sich auch von der Wettervorhersage, die Regen für den Sonntag prophezeite, nicht aus der Ruhe bringen.

"Mir ist das egal, ich bin für alles bereit", erklärte Hamilton. "Ich werde alles geben, egal, wie das Wetter wird."

Nico Rosberg, der von Platz 2 neben seinem Teamkollegen ins Rennen gehen wird, gab sich ebenfalls gelassen und meinte, er wolle gar nicht daran denken, dass er verlieren könnte. "Ich freue mich auf das Rennen morgen. Wir haben ein großartiges Auto, sowohl im Trockenen als auch im Nassen. Es wird spannend."

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