Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
23 Tagen
18 Apr.
Rennen in
46 Tagen
09 Mai
Nächster Event in
64 Tagen
R
Monte Carlo
23 Mai
Rennen in
81 Tagen
06 Juni
Rennen in
95 Tagen
13 Juni
Rennen in
102 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
116 Tagen
04 Juli
Nächster Event in
120 Tagen
R
Silverstone
18 Juli
Rennen in
137 Tagen
01 Aug.
Rennen in
151 Tagen
29 Aug.
Rennen in
179 Tagen
05 Sept.
Rennen in
186 Tagen
12 Sept.
Rennen in
193 Tagen
26 Sept.
Rennen in
207 Tagen
03 Okt.
Nächster Event in
211 Tagen
10 Okt.
Rennen in
221 Tagen
24 Okt.
Rennen in
235 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
242 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
249 Tagen
05 Dez.
Rennen in
277 Tagen
12 Dez.
Rennen in
284 Tagen
Details anzeigen:

Robert Kubica: War Abu Dhabi 2019 sein endgültig letztes F1-Rennen?

Ganz will Robert Kubica die Hoffnung auf einen weiteren Grand-Prix-Einsatz in der Formel 1 nicht aufgeben - "Mein Leben wird jetzt hoffentlich einfacher"

Robert Kubica: War Abu Dhabi 2019 sein endgültig letztes F1-Rennen?

War der Grand Prix von Abu Dhabi 2019 das absolut letzte Formel-1-Rennen von Robert Kubica? "Man weiß nie", weicht der Pole dieser Frage aus. Sein Williams-Stammcockpit tauschte er gegen eine Ersatzfahrer-Rolle bei Alfa Romeo ein, außerdem könnte ihn sein Weg in die DTM führen.

"Man weiß nie, was im Leben passiert", philosophiert Kubica noch vor seinem letzten Antreten in Abu Dhabi. Zu jenem Zeitpunkt stand seine Rolle beim ehemaligen Sauber-Team noch nicht fest. "Wenn ich in Zukunft nicht im Fahrerlager sein werde, wird die Chance eher gering ausfallen."

Aber: "Wenn ich noch im Fahrerlager sein werde, dann kann alles passieren. Ich werde bodenständig und realistisch bleiben: Die Chance ist viel höher, dass das mein letztes Rennen [gewesen] sein wird." Eine Restmöglichkeit will er aber nicht ausschließen.

"Ich habe darüber keine Kontrolle." Grundsätzlich hat ihn das Leben gelehrt, nichts auszuschließen. "Auch wenn alles unter Kontrolle scheint, [kann es manchmal anders kommen]. Ich hatte einen Vertrag für drei weitere Jahre - und plötzlich landete ich im Krankenhaus", spielt er auf seinen schweren Rallye-Unfall 2011 an.

"Mein halber Körper war verletzt und fast hätte ich mein Leben verloren. Hoffentlich wird es diesmal anders laufen." Keinen Zweifel lässt er an seiner Willensstärke und seinem Kampfgeist: "Es wäre doch Zeitverschwendung gewesen, mich zurückzukämpfen all die Jahre und dann nicht zu fahren."

Kubica stellt klar: "Womöglich könnte ich in einer anderen Kategorie fahren, das wird nicht einfach, aber ich bin zurückgekommen, um Rennen zu fahren. Das habe ich vermisst." In den Rallyes, die er davor bestritten hat, fehlte ihm das Duell auf der Strecke.

"Dort gibt es keine Rad-an-Rad-Kämpfe. Auch in meinem Comeback-Jahr hatte ich nicht viele Duelle, aber die, die ich hatte, habe ich sehr genossen. Deshalb will ich Rennen fahren", bekräftigt der Pole. Er erwartet ein deutlich "einfacheres Leben" 2020, nach seinem Weggang von Williams.

Mit dem Team konnte er in 21 Rennen nur einen Punkt einfahren - dank der Alfa-Disqualifikation in Deutschland. "Bei Williams dachten wir, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann als 2018, aber das Vorjahr war schlimmer. Man darf also niemals behaupten, dass es nicht noch schlimmer kommen kann. Ich hoffe zumindest, dass mein Leben jetzt etwas einfacher wird."

Mit Bildmaterial von LAT.

geteilte inhalte
kommentare
Australien-Feuer: Lewis Hamilton spendet eine halbe Million

Vorheriger Artikel

Australien-Feuer: Lewis Hamilton spendet eine halbe Million

Nächster Artikel

Toro-Rosso-Teamchef Tost: "Synergien" mit Red Bull haben 2019 geholfen

Toro-Rosso-Teamchef Tost: "Synergien" mit Red Bull haben 2019 geholfen
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer