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24h Daytona: Action Express holt die Pole beim Debüt des Cadillac DPi

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24h Daytona: Action Express holt die Pole beim Debüt des Cadillac DPi
Autor:
26.01.2017, 21:49

Barbosa/Fittipaldi/Albuquerque starten im Cadillac DPi von Action Express von der Pole-Position ins 24-Stunden-Rennen von Daytona – Ford und Ferrari dominieren die Qualifyings im GT-Feld.

#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#67 Chip Ganassi Racing, Ford GT: Ryan Briscoe, Richard Westbrook, Scott Dixon
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#31 Action Express Racing, Cadillac DPi: Eric Curran, Dane Cameron, Seb Morris, Mike Conway
#13 Rebellion Racing, ORECA 07: Neel Jani, Sébastien Buemi, Stéphane Sarrazin, Nick Heidfeld
#10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
#2 Tequila Patrón ESM, Nissan DPi: Scott Sharp, Ryan Dalziel, Luis Felipe Derani, Brendon Hartley
#81 DragonSpeed, ORECA 07: Henrik Hedman, Nicolas Lapierre, Ben Hanley, Loic Duval
#66 Chip Ganassi Racing, Ford GT: Dirk Müller, Joey Hand, Sébastien Bourdais
#62 Risi Competizione, Ferrari 488 GTE: Toni Vilander, Giancarlo Fisichella, James Calado
#911 Porsche Team North America, Porsche 911 RSR: Patrick Pilet, Dirk Werner, Frederic Makowiecki
#19 BMW Team RLL, BMW M6 GTLM: Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus, Bruno Spengler
#51 Spirit of Race, Ferrari 488 GT3: Peter Mann, Maurizio Mediani
#63 Scuderia Corsa, Ferrari 488 GT3: Christina Nielsen, Alessandro Balzan
#98 Aston Martin Racing, Aston Martin Vantage: Paul Dalla Lana, Mathias Lauda, Pedro Lamy, Marco Sör
Dario Franchitti und Henry Hope-Frost

Vollgepackter Zeitplan in Daytona! Nach 2 Freien Trainings über 60 beziehungsweise 30 Minuten, in denen jeweils der #5 Cadillac DPi von Action Express das Tempo vorgegeben hatte, ist auf dem Daytona International Speedway soeben auch das Qualifying in allen 4 IMSA-Klassen über die Bühne gegangen.

In der Prototypen-Klasse starten die 3 brandneuen Cadillac DPi von ganz vorn. Von der Pole-Position geht der #5 Cadillac von Joao Barbosa, Christian Fittipaldi und Filipe Albuquerque ins Rennen. Barbosa markierte mit einer Rundenzeit von 1:36,903 Minuten den Bestwert im gesamten Feld.

Bildergalerie: 24h Daytona 2017

Startplatz 2 belegt der #31 Cadillac DPi von Action Express, nachdem IMSA-Titelverteidiger Dane Cameron nur 0,070 Sekunden langsamer war als Teamkollege Barbosa. Cameron teilt sich den 2. Action-Express-Boliden mit Eric Curran, Mike Conway und Seb Morris.

Rebellion verhindert 1-2-3 der Cadillacs

Den 3. Startplatz holte sich die Truppe von Rebellion Racing mit dem Oreca 07 mit der Startnummer 13. Neel Jani, der 0,220 Sekunden hinter der Pole-Zeit zurückblieb, teilt sich das Auto mit Sebastien Buemi, Nick Heidfeld und Stephane Sarrazin.

Auf Startplatz 4 findet sich der 3. Cadillac DPi wieder, jener mit der Startnummer 10 von Wayne Taylor Racing mit den Brüdern Ricky und Jordan Taylor sowie Max Angelelli und Jeff Gordon am Steuer. Die Top 5 der Startaufstellung in der Prototypen-Klasse werden abgerundet vom #22 ESM-Nissan DPi mit Brendon Hartley, Bruno Senna, Ed Brown und Johannes van Overbeek.

Der #81 DragonSpeed-Oreca konnte nicht am Qualifying teilnehmen. Duval hatte im 2. Freien Training ausgangs Turn 1 die Kontrolle verloren und war mit der linken Fahrzeugseite an der Boxenmauer angeschlagen. Die seitdem vergangenen zweieinhalb Stunden reichten dem Team nicht, um das Auto zu reparieren. Das Rennen wird im Ersatzauto vom Ende des Feldes bestritten.

Ford und Ferrari dominieren im GT-Feld

In der GTLM-Klasse starten 3 der 4 Ford GT von der Spitze des Feldes. Die Pole-Position holte Joey Hand am Steuer des GT mit der Startnummer 66 mit einer Rundenzeit von 1:43,473 Minuten. Neben Hand greifen Dirk Müller und Sebastien Bourdais ins Lenkrad dieses Autos.

Richard Westbrook fuhr den #67 Ford für sich, Ryan Briscoe und Scott Dixon auf Startplatz 2. Olivier Pla hievte den #68 Ford für sich, Stefan Mücke und Billy Johnson auf Startplatz 3. Direkt in der Runde nach seiner persönlich schnellsten legte Pla beim Anbremsen von Kurve 3 einen Dreher hin, konnte eine nachhaltige Beschädigung des Autos aber vermeiden.

Die Konkurrenz von Ford wird angeführt vom #62 Risi-Ferrari (Fisichella/Calado/Vilander) auf Startplatz 4. Die beiden neuen Porsche 911 RSR mit Mittelmotor starten von den Plätzen 5 (Pilet/Werner/Makowiecki) und 8 (Estre/Vanthoor/Lietz).

Corvette startet mit Garcia/Magnussen/Rockenfeller und Gavin/Milner/Fässler von den Positionen 7 und 9. Das Art-Car von BMW geht mit Auberlen/Sims/Farfus/Spengler von Position 10 ins Rennen.

Die Pole-Position in der mit 27 Autos quantitativ starken GTD-Klasse wurde eingefahren von Alessandro Pier Guidi im #51 Ferrari von Spirit of Race. Mit nur 0,018 Sekunden Rückstand auf Startplatz 2: Der #63 Ferrari der Scuderia Corsa, in dem unter anderem Christina Nielsen Platz nimmt.

Der #98 Aston Martin rund um Mathias Lauda startet von Position 3 der GTD-Klasse, gefolgt vom #59 Manthey-Porsche um Sven Müller und dem #11 Grasser-Lamborghini um Christian Engelhart.

In der mit nur 5 Autos vom Typ Oreca FLM09 aufgestellten Prototype-Challenge-Klasse starten French/O'Ward/Masson/Boulle für Performance Tech von ganz vorn.

Ergebnis: Die Startaufstellung für die 24h Daytona 2017

Grand-Marshal Dario Franchitti

Der Fahrbetrieb am Donnerstag ist noch nicht abgeschlossen, denn in gut 2 Stunden steht noch das 90-minütige Nachttraining unter Flutlicht auf dem Programm.

Der Start zum Rennen über 24 Stunden erfolgt am Samstag um 14:30 Uhr Ortszeit (20:30 Uhr MEZ). Die Grüne Flagge wird geschwenkt von Ehrenstarter Hurley Haywood. Kurz zuvor wird das Kommando zum Starten der Motoren gegeben von Dario Franchitti, der als Grand-Marshal auftritt und in folgendem Video-Interview auf das Rennen vorausblickt:

 

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