MotoGP
05 März
-
08 März
Nächster Event in
45 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
59 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
73 Tagen
R
Termas de Rio Hondo
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
87 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
101 Tagen
14 Mai
-
17 Mai
Nächster Event in
115 Tagen
28 Mai
-
31 Mai
Nächster Event in
129 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
136 Tagen
R
Sachsenring
18 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
150 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
157 Tagen
09 Juli
-
12 Juli
Nächster Event in
171 Tagen
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächster Event in
199 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächster Event in
206 Tagen
R
Silverstone
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
220 Tagen
10 Sept.
-
13 Sept.
Nächster Event in
234 Tagen
01 Okt.
-
04 Okt.
Nächster Event in
255 Tagen
15 Okt.
-
18 Okt.
Nächster Event in
269 Tagen
23 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
277 Tagen
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
283 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
297 Tagen
Details anzeigen:

"Das ist ein Albtraum": Jack Miller über die MotoGP-Konkurrenz

geteilte inhalte
kommentare
"Das ist ein Albtraum": Jack Miller über die MotoGP-Konkurrenz
Autor:
17.07.2019, 14:31

Pramac-Pilot Jack Miller bewertet die MotoGP-Klasse als so unberechenbar wie selten zuvor, wenn auch mit einer Ausnahme - "Man kann sich keine Ausreißer leisten"

In dieser MotoGP-Saison sitzt Jack Miller zum ersten auf der aktuellen Desmosedici und konnte damit bereits einen Podestplatz in Austin einfahren. In der WM rangiert er mit 70 Punkten nach neun Rennen als bester Kundenfahrer auf Platz sieben hinter der Werkskonkurrenz von Honda, Ducati, Suzuki und Yamaha. Doch Rookie Fabio Quartararo sitzt ihm im Nacken.

Zur aktuellen Leistungsdichte in der MotoGP sagt der Pramac-Pilot: "Es ist verrückt. Abgesehen von Marc (Marquez; Anm. d. R.) ist es ein Ding der Unmöglichkeit, die Top 10 korrekt zu benennen. Ist an einem Wochenende dieser Kerl superschnell, kann es beim nächsten schon wieder ganz anders aussehen. Dann gibt es noch Rookies wie Fabio, die alle überraschen - ähnlich wie (Johann) Zarco im Vorjahr."

Sein Beispiel zeigt, dass der Wechsel in ein Werksteam auch zum Problem werden kann, insbesondere wenn es sich um einen anderen Hersteller handelt. Miller hätte für die kommende MotoGP-Saison am liebsten bei Ducati angedockt, doch nach Danilo Petruccis Vertragsverlängerung deutet vieles auf einen Verbleib bei Pramac hin. So oder so weiß der Australier: Nachlassen darf er nicht.

"Man muss immer versuchen, sein bestmögliches Wochenende abzuliefern und kann sich keine wirklichen Ausreißer leisten. Fehlt dir nur eine halbe Sekunde, kann das schon bedeuten, dass du es nicht in die Top 10 schaffst und Q2 verpasst. Das ist ein Albtraum. Ich hatte das in diesem Jahr zweimal und brauche das nicht nochmal", erinnert sich Miller im Gespräch mit 'MotoGP.com' an Jerez und Barcelona.

Fotostrecke
Liste

Jack Miller, Pramac Racing

Jack Miller, Pramac Racing
1/5

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Jack Miller, Pramac Racing, Andrea Dovizioso, Ducati Team, Danilo Petrucci, Ducati Team

Jack Miller, Pramac Racing, Andrea Dovizioso, Ducati Team, Danilo Petrucci, Ducati Team
2/5

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Jack Miller, Pramac Racing

Jack Miller, Pramac Racing
3/5

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Jack Miller, Pramac Racing

Jack Miller, Pramac Racing
4/5

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Jack Miller, Pramac Racing

Jack Miller, Pramac Racing
5/5

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Mit Blick auf seinen bisherigen Werdegang in der Königsklasse, wo er seit 2015 fährt und einige Verletzungen aushalten musste, betont er: "Die Erfahrung macht den Unterschied. Verletzungen hatte ich im Verlauf meiner Karriere immer wieder. Das hat mich nie allzu sehr behindert, auch wenn es natürlich nicht ideal war. Es kommt auf die Erfahrung an, man muss stetig dazulernen."

"Diese Klasse ist so schwierig. Als ich aufstieg, war sie so konkurrenzfähig wie seit zehn Jahren nicht mehr", blickt der Pramac-Pilot auf seine Anfänge zurück. "Ich kam direkt aus der Moto3, was per se nicht einfach war. Wir hatten nicht immer wettbewerbsfähiges Material, aber ich gab immer mein Bestes. Ich denke, dass auch das mich gelehrt hat, der Fahrer zu sein, der ich jetzt bin."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Maverick Vinales: "Klar schaue ich mir die Daten von Quartararo an"

Vorheriger Artikel

Maverick Vinales: "Klar schaue ich mir die Daten von Quartararo an"

Nächster Artikel

Marquez als 10-Jähriger: "Wenn ich gross bin, will ich wie Pedrosa sein"

Marquez als 10-Jähriger: "Wenn ich gross bin, will ich wie Pedrosa sein"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Autor Juliane Ziegengeist