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Pol Espargaro: "Volle Renndistanz wird am schmerzvollsten sein"

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Pol Espargaro: "Volle Renndistanz wird am schmerzvollsten sein"
Autor:
Co-Autor: Gerald Dirnbeck
12.03.2018, 16:27

Der KTM-Werkspilot geht geschwächt ins erste Rennwochenende der Saison – Der Kurs in Katar zählt laut dem Spanier zu den Angstrecken von KTM.

Die Saisonvorbereitung von KTM verlief holprig. Beim Auftakt in Malaysia setzte sich Pol Espargaro bis zu seinem schweren Sturz am zweiten Tag mit starken Zeiten in Szene. Beim Highspeed-Abflug verletzte sich der Spanier so schwer, dass er den Thailand-Test komplett absagen musste. Und auch beim finalen Test in Katar war Espargaro noch nicht richtig fit.

Mittlerweile geht es ihm "deutlich besser", meint er. "Ich hatte eineinhalb Wochen, um zu trainieren und meine normale Form zurückzufinden. Ich bin noch nicht zu 100 Prozent fit, doch ich denke, es reicht aus, um in Katar auf das Motorrad zu steigen und zu versuchen, ein gutes Ergebnis einzufahren", kommentiert er im Gespräch mit 'Motorsport.com'.

Auf eine schnelle Runde hatte der KTM-Werkspilot Schwierigkeiten. "Ich fühlte mich sehr schwach bei den Richtungswechseln. Ich konnte keine perfekte Runde fahren", bedauert Espargaro und prophezeit: "Eine komplette Renndistanz wird am schmerzvollsten sein."

Beim finalen Test in Katar lag Espargaro 1,460 Sekunden zurück. In der Wertung fand sich der ehemalige Moto2-Weltmeister nur auf Position 20 wieder. "Ich lag nicht zu weit zurück hinter den Spitzenfahrern, obwohl mir sehr viel Testzeit fehlte. Deswegen bin ich zufrieden", bemerkt er.

Die Saison 2018 ist KTMs zweites Jahr in der MotoGP. Die RC16 wurde deutlich verbessert. Welche Bereiche können weiter verbessert werden? "Vermutlich ein bisschen das Kurvenverhalten und ein bisschen der Charakter des Motors", antwortet Espargaro. "Es sind viele Bereiche. Auch ich muss mich verbessern und versuchen, das Motorrad anders zu fahren. Ich muss das Motorrad besser kennenlernen."

Die Elektronik ist auch bei KTM eine der Hauptbaustellen. "Ein Werk wie Yamaha hat bei bestimmten Temperaturen und Situationen Probleme mit der Elektronik. Man kann sich also vorstellen, wie es bei uns ist, denn wir ändern bei jedem Rennen irgendwas am Motorrad, egal ob es der Motor ist oder das Chassis. Die wechselnden Bedingungen kommen noch dazu", hält Espargaro fest. "Es ist der Bereich der Maschine, der komplizierter ist. Wir müssen uns intensiver damit beschäftigen. Ich denke, dass wir noch Raum für Verbesserungen haben."

Im Winter hat sich KTM mit neuen Mitarbeitern verstärkt. Die Erfahrungen der Neuankömmlinge dürften die RC16 näher an die etablierten Werke heranbringen. Beim Saisonstart in Katar erwartet Espargaro aber keine Wunder. "Katar ist eine der Strecken, auf denen wir am schlechtesten sind", bemerkt er.

"Im vergangenen Jahr haben wir in Katar, Texas und Barcelona am meisten zu kämpfen gehabt. Diese drei Strecken waren sehr schwierig für uns. In diesem Jahr ist es anders. Der neue Motor dürfte auf diesen Strecken und bei diesen Bedingungen hilfreich sein. In Texas und Barcelona war es extrem heiß. Die Traktion war schlecht. Ich glaube, wir haben uns bei solchen Bedingungen stark verbessert", so der KTM-Werkspilot.

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