Mit 30 km/h über Alpenpässe: Die legendäre Töffli-Rundfahrt ist zurück in Sarnen

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Mit 30 km/h über Alpenpässe: Die legendäre Töffli-Rundfahrt ist zurück in Sarnen
21.07.2018, 07:03

Diesem Tag fiebern Töffli-Fans aus der ganzen Schweiz entgegen: Am 21. Juli brechen rund 1200 Hödi-Enthusiasten auf in das 9. Red Bull Alpenbrevet. Von Sarnen aus knattern die Zweitakter an grünen Matten vorbei quer durch die Postkartenidylle der Zentralschweiz.

Diesem Tag fiebern Töffli-Fans aus der ganzen Schweiz entgegen: Am 21. Juli brechen rund 1200 Hödi-Enthusiasten auf in das 9. Red Bull Alpenbrevet. Von Sarnen aus knattern die Zweitakter an grünen Matten vorbei quer durch die Postkartenidylle der Zentralschweiz.

Beim grössten Töffli-Event in Europa geht es nicht um Rekordzeiten – vielmehr stehen der Spass, das gemeinsame Erlebnis und der gegenseitige Austausch im Vordergrund.

Mofas in den verschiedensten Farben und Formen treffen hier jedes Jahr aufeinander. Mit viel Liebe individualisierte Hödis und schon fast vergessene Modelle reihen sich Rad an Rad. Der Run auf die begrenzte Anzahl an Startplätzen ist jedes Jahr gross – auch dieses Mal waren die Tickets innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. 

Zugehörige Veranstaltung:

Denn die Community in der Schweiz ist gross, kreativ und vor allem gut vernetzt. Wer als Moped-Fan etwas auf sich hält, ist beim Red Bull Alpenbrevet mit dabei.

Florian Spichtig, Verwaltungsratspräsident von Obwalden Tourismus, freut sich: «Obwalden ist startklar, das Red Bull Alpenbrevet zum zweiten Mal willkommen zu heissen. Wir wünschen der wilden, bunten und knatternden Schar von Töfflimeitli und Töfflibuebä ein unvergessliches Erlebnis bei uns!»

Rundfahrt durch Postkarten-Paradies

Ausgangspunkt und Ziel der Töffli-Kolonne befinden sich in Sarnen. Die rund 100 Kilometer lange Rundfahrt führt dieses Jahr vom Dorfplatz Richtung Giswil über die Panoramastrasse ins Entlebuch – zum Schluss auf den Glaubenberg und wieder zurück nach Sarnen.

Eine wunderschöne Strecke mit Postkarten-Flair, die durch mehrere steile Anstiege eine Herausforderung für Mensch und Maschine darstellt. Zur Stärkung ist daher in Sörenberg für Verpflegung der Töffli-Heldinnen und -Helden gesorgt, während in Flühli an der Agrola Tankstelle die geliebten Hödis vollgetankt werden können. 

 

 

 

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