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WEC stellt provisorisches Starterfeld für 2019/20 vor

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WEC stellt provisorisches Starterfeld für 2019/20 vor
Autor:
14.06.2019, 09:11

33 Autos stehen auf der provisorischen Meldeliste für die WEC-Saison 2019/20 - Große Überraschungen bleiben aus

Die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) hat das provisorische Starterfeld für die Saison 2019/20 bekannt gegeben. Große Überraschungen gibt es nicht. Insgesamt 33 Fahrzeuge sind für die kommende Saison gemeldet worden. Das größte Feld stellt die GTE-Am-Wertung mit elf Fahrzeugen.

In der LMP1-Kategorie werden acht Fahrzeuge an den Start gehen. Sowohl Rebellion als auch Toyota, LNT und SMP werden jeweils zwei Fahrzeuge in der WEC-Topkategorie einsetzen. ByKolles wird nur noch in ausgewählten Rennen starten und ein Teilzeitprogramm abspulen. Toyota bleibt das einzige Werksteam, das mit Hybridantrieben auf Punktejagd gehen wird.

In der LMP2-Kategorie sind ebenfalls acht Autos gemeldet worden. Neuzugänge sind United Autosports, High Class Jota, Cool und Cetilar. United Autosports wird als einziges Team auf ein Ligier-Chassis setzen, das somit in die WEC zurückkehrt. Das Team Nederland wechselt von Dallara auf Oreca.

Bewegung in den GTE-Klassen

Die GTE-Pro-Wertung ist erwartungsgemäß auf sechs Auto geschrumpft. BMW hat sich aus der WEC zurückgezogen und auch Ford wird nicht mehr in der Meisterschaft an den Start gehen. Es scheint, als würde auch kein Ford durch ein Kundenteam als Semi-Werksauto vollzeit eingesetzt werden.

In der GTE-Am-Wertung werden elf Fahrzeuge am Start stehen. Neu sind die beiden AF-Corse-Ferraris. Project 1 expandiert auf zwei Porsches. Während Clearwater die Meisterschaft verlässt, kommt mit Red River ein neues Team in die GTE-Am-Wertung. Wieder dabei sind MR Racing und Dempsey-Proton.

"Es ist schön zu sehen, dass neben den exzellenten LMP1-Startern auch viele ELMS-Teams in die LMP2-Kategorie aufsteigen", sagt ACO-Präsident Pierre Fillon. "Wir freuen uns auf das starke GTE-Am-Feld in der kommenden Saison. Gentlemen-Fahrer bilden seit vielen Jahren unser Fundament."

Richard Mille, Präsident der FIA-Langstreckenkommission sagt: "Das wird die letzte Saison mit der LMP1-Kategorie sein. Im Jahr 2020 startet dann mit dem neuen Reglement in die neue Ära. Wir freuen uns über die Stärke und Tiefe des Starterfeldes in allen vier Kategorien. Die LMP2- und GTE-Kategorien wachsen weiter. Die Qualität in der Pro-Wertung war nie höher."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie WEC
Autor André Wiegold