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Fön-Affäre vor dem F1-Start in Sepang: Force India sieht sich im Recht

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Fön-Affäre vor dem F1-Start in Sepang: Force India sieht sich im Recht
Autor:
02.10.2017, 13:24

So reagiert FIA-Rennleiter Charlie Whiting auf den Vorwurf , einige Teams hätten unerlaubt den Startplatz getrocknet. Force India wähnt sich hingegen im Recht.

Start action
Fernando Alonso, McLaren MCL32 and Sebastian Vettel, Ferrari SF70H at the start of the race
Start action, Lewis Hamilton, Mercedes-Benz F1 W08 leads
Start ation
Valtteri Bottas, Mercedes-Benz F1 W08 and Max Verstappen, Red Bull Racing RB13 battle at the start
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13 and Valtteri Bottas, Mercedes-Benz F1 W08 battle at the start

Bei Force India ärgert man sich weiter über den Start in Sepang: Da vor allem die rechte Seite der Startaufstellung feucht war, föhnten einige Teams den Startplatz, um beim Ausgehen der Ampel mehr Grip zu haben. Das ist laut dem Sportlichen Reglement verboten, denn Artikel 22.3 besagt, dass Teilnehmer "abgesehen vom Fahren nicht die Erlaubnis haben, den Grip der Streckenoberfläche zu ändern". Der Leidtragende: Esteban Ocon, der beim Start von Platz sechs sechs hinter Leute zurückfiel, die mehrere Positionen hinter ihm losfuhren.

Nun verteidigt sich FIA-Rennleiter Charlie Whiting. "Als wir Meldung davon bekamen, haben wir den Teams das Föhnen untersagt", will er gegenüber 'auto motor und sport' nichts davon wissen, dass die FIA nur tatenlos zugesehen hat.

Doch laut Force India reagierte die FIA zu spät. "Da war der Schaden schon angerichtet", meint Teammanager Andy Stevenson. "Die Fahrer um uns herum hatten gute Starts, wir schlechte." Die Truppe, deren Piloten Ocon und Sergio Perez am Ende mit den Plätzen sechs und zehn für Sergio Perez und Ocon immerhin neun WM-Punkte - und damit mehr als die direkte Konkurrenz - machte, will sich mit der Erklärung Whitings nicht abfinden.

Bildergalerie: Esteban Ocon in Sepang

"Uns wurde vergangenes Jahr gesagt, dass wir nur mit Erlaubnis der FIA den Startplatz verändern dürfen", spielt er gegenüber 'auto motor und sport' auf Artikel 22.3 an. "Seitdem gab es keine Berichtigung. Also hätte man diesen Teams bestrafen müssen."

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