Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
42 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
49 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
63 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
77 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
91 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
98 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
112 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
126 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
133 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
147 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
154 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
168 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
182 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
210 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
217 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
231 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
238 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
252 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
266 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
273 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
287 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
301 Tagen
Details anzeigen:

"Missverständnis": Leclerc hakt Ferraris Russland-Kontroverse ab

geteilte inhalte
kommentare
"Missverständnis": Leclerc hakt Ferraris Russland-Kontroverse ab
Autor:
10.10.2019, 06:37

Ferrari-Pilot Charles Leclerc ist bemüht, die Vorfälle in Sotschi herunterzuspielen - Die strittige Situation sei für ihn und Sebastian Vettel nicht eindeutig gewesen

War am Ende alles nur ein "Missverständnis"? So bezeichnet Charles Leclerc zumindest die Vorfälle in Sotschi, als es bei Ferrari ganz offensichtlich unterschiedliche Interpretationen einer Absprache gab, die vor dem Rennen getroffen wurde. Nachdem Sebastian Vettel beim Start von Platz drei bis an die Spitze geschossen war, erhielt er die Anweisung, Pole-Sitter Leclerc wieder überholen zu lassen.

Doch Vettel widersetzte sich und erklärte nach dem Rennen: "Ich denke, ich habe meinen Teil der Absprache eigentlich eingehalten." Außerdem kündigte er an, die Sache "intern" regeln zu wollen. Das ist nun offenbar auch passiert. "Im Auto gab es ein Missverständnis", beteuert Leclerc vor dem Großen Preis von Japan und verrät: "Wir haben das besprochen, und jetzt ist alles klar."

"Von außen sah es nach einer großen Sache aus, aber das war es gar nicht", ist er darum bemüht, die Sache etwas herunterzuspielen. "Wir müssen uns an Anweisungen des Teams halten. Beim Rennstart war die Situation [aber] für beide Fahrer nicht klar", betont er. Man müsse nun dafür sorgen, "dass diese Situation in Zukunft nicht noch einmal passiert."

Ein Gespräch mit seinem Teamkollegen habe es übrigens seit Russland noch nicht gegeben. Zwar war Vettel am Montag nach Sotschi in Italien, Leclerc aber erst einen Tag später. "Leider hatte ich an diesem Tag andere Dinge zu tun. Daher hatten wir nicht die Chance, uns zu treffen. Aber ich hatte ein Meeting mit Mattia [Binotto] und er am Tag davor schon eins mit Seb", so Leclerc.

In der WM kämpfen die beiden Ferrari-Piloten aktuell noch um Rang drei. Da hat der Monegasse die Nase mit 215:194 Punkten vorne. Er stellt aber klar, dass das Team in den verbleibenden fünf Saisonrennen "Priorität" habe. "Aber es ist so wie in jedem Team: Seb will mich schlagen und ich ihn", räumt Leclerc ein. Aus Ferrari-Sicht bleibt zu hoffen, dass es da keine weiteren "Missverständnisse" gibt.

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Test in Japan: Verstappen im ersten Siegerauto von Honda

Vorheriger Artikel

Test in Japan: Verstappen im ersten Siegerauto von Honda

Nächster Artikel

Millionenklage: Ricciardo einigt sich mit Ex-Berater

Millionenklage: Ricciardo einigt sich mit Ex-Berater
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Sotschi
Autor Ruben Zimmermann