Nach Einbruch: Richard Childress lässt Überfall Revue passieren

Am 17. Dezember wurde ins Haus von NASCAR-Teambesitzer Richard Childress eingebrochen – Jetzt blickt er auf die Ereignisse aus jener Nacht zurück.

Nach Einbruch: Richard Childress lässt Überfall Revue passieren

NASCAR-Teamchef Richard Childress erlebte am 17. Dezember 2017 eine Schrecksekunde, als Einbrecher in sein Anwesen eindrangen. Der leidenschaftliche Jäger und Vizepräsident der Nationalen Gewehr-Vereinigung griff selbst zur Waffe und verjagte somit die Einbrecher. Gegenüber 'Motorsport.com' sagt Childress, dass es aber nicht der angsteinflößendste Moment in seinem Leben gewesen sei.

Der Teamchef habe sich hauptsächlich um seine 52 Jahre alte Frau Judy Sorgen gemacht. Sein eigenes Wohl sei ihm nicht so wichtig gewesen. In Afrika habe Childress aber Momente erlebt, in denen er große Angst gehabt habe. "Ich werde es nicht herunterspielen", so Childress weiter. "Es war heftig. Ich habe mir trotzdem mehr Sorgen um meine Frau gemacht als um mich selbst."

Childress ist dafür bekannt, ein großes Waffenarsenal zu besitzen. Immerhin ist der einer der Vizepräsidenten des Nationalen Waffenverbands. Mit welcher Waffe er die Einbrecher in die Flucht geschlagen hat, darf er aber nicht verraten: "Da die Angelegenheit noch vor Gericht geht, darf ich nichts sagen. Fragt mich aber gerne ein anderes Mal noch einmal."

Sportlich blickt Childress auf den NASCAR-Saisonauftakt in Daytona am 14. Februar. Mit Austin Dillon und Ryan Newman wird das Team in der Saison 2018 zwei Piloten ins Rennen um die Playoff-Plätze schicken. Der Rennstall will wieder an alte Erfolge anschließen und im NASCAR-Cup zu den Topteams gehören. 

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