Formel 1
Formel 1
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
70 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
84 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
91 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
105 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
119 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
147 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
154 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
168 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
175 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
189 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
203 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
210 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
224 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
238 Tagen
Details anzeigen:

Robert Kubica ohne Rennpace: "Kann dieses Auto einfach nicht fahren"

geteilte inhalte
kommentare
Robert Kubica ohne Rennpace: "Kann dieses Auto einfach nicht fahren"
Autor:
Co-Autor: Stuart Codling
15.04.2019, 16:32

Robert Kubica wundert sich, dass er im Williams ausgerechnet in den Rennen so schwach ist - Die Rennpace sei eigentlich immer eine seiner Stärken gewesen

Die gute Nachricht: Robert Kubica beendete alle drei Rennen der bisherigen Formel-1-Saison 2019. Die schlechte Nachricht: Kubica wurde in diesen drei Rennen, unter allen Fahrern, die die Zielflagge sahen, jeweils klar Letzter. Selbst Teamkollege George Russell zieht dem Polen aktuell regelmäßig davon. Interessant: Im Qualifying ist der Unterschied zwischen den beiden Williams-Piloten deutlich geringer.

In Bahrain fehlten Kubica 0,040, in China 0,028 Sekunden auf Russell. Hier sind die beiden fast auf Augenhöhe. Im Rennen war der 34-Jährige bislang aber regelmäßig langsamer als sein Teamkollege. Kubica selbst wundert sich über seine fehlende Rennpace im Verglich zum Teamkollegen. "Das war [früher] sogar eine meiner Stärken. Aber jetzt habe ich keine Rennpace", zeigt sich Kubica ratlos.

Als er im vergangenen Jahr im FW41 getestet habe, sei eher die Pace auf einer schnellen Runde sein Problem gewesen. "Aber auf den Longruns lief es immer sehr gut", berichtet er. In diesem Jahr sei seine Rennpace hingegen von Saisonbeginn an im "Nirgendwo". Kubica berichtet: "Das Gefühl ist viel schlechter, als ich es [in meiner Karriere] je bei Longruns hatte. Ich habe keinen Grip."

"Es ist sehr seltsam", wundert sich Kubica, der vor allem nicht verstehen kann, warum er nicht einmal mit seinem Teamkollegen mithalten kann. Im direkten Vergleich der beiden habe er selbst permanent durchdrehende Räder und verliere das Auto, und Russell könne ihm problemlos davonziehen. "Meine Traktion ist sehr schlecht, und im Debriefing hat George gesagt, dass die Traktion [bei ihm] gar nicht so schlecht war", verrät er.

"Es liegt also nicht nur am Auto, es gibt verschiedene Faktoren", glaubt Kubica und erklärt: "Wir müssen das verstehen." Aktuell tappt er aber wohl noch ziemlich im Dunkeln. "Ich habe wirklich alles versucht", zuckt er die Schultern und erklärt: "Wenn der Grip oder die Reifentemperaturen niedriger sind, [...] kann ich dieses Auto einfach nicht fahren. Das war im vergangenen Jahr defintiv nicht der Fall."

In der Qualifikation sei das Auto viel besser und habe mehr Grip. Im Rennen ist davon aber nichts mehr zu spüren. "Am Freitag war ich [in China] mit der Balance und der Fahrbarkeit des Autos ziemlich zufrieden. Und dann ist diese Fahrbarkeit verschwunden", berichtet Kubica. Das Auto habe Williams seit dem Saisonstart bereits verbessert. Wirklich bemerkbar hat sich das allerdings noch nicht gemacht.

Mit Bildmaterial von LAT.

 
Nächster Artikel
Lance Stroll kritisiert Strategie: Hat einen WM-Punkt gekostet

Vorheriger Artikel

Lance Stroll kritisiert Strategie: Hat einen WM-Punkt gekostet

Nächster Artikel

Wie bei Leclerc in Bahrain: Vasseur zitterte in China vor Räikkönen-Defekt

Wie bei Leclerc in Bahrain: Vasseur zitterte in China vor Räikkönen-Defekt
Kommentare laden