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Teamchef Krack sieht zum ersten Mal "lachende Gesichter" bei Aston Martin

Nach P9 von Sebastian Vettel im Formel-1-Qualifying in Imola, sagt Aston-Martin-Teamchef Mike Krack, erstmalig "lachende Gesicher" im Team gesehen zu haben

Nach einem enttäuschenden Start in die neue Formel-1-Saison gelang dem Aston-Martin-Team im Qualifying in Imola ein erster Befreiungsschlag. Während Sebastian Vettel seinen AMR22 sogar auf Platz neun stellen konnte, zeigte auch Teamkollege Lance Stroll sein Potenzial, da er lediglich aufgrund einer roten Flaggen nur auf der fünfzehnten Position landete.

"Wie man sich vorstellen kann, ist dieses Ergebnis nach den ersten drei Saisonrennen ein Booster für die Moral", sagt Aston-Martin-Teamchef Mike Krack vor dem Sprintrennen am Samstag. "Ich habe gestern zum ersten Mal lachende Gesichter gesehen."

Gleichzeitig bleibt er dennoch realistisch, denn das Team konnte hauptsächlich von den schwierigen Streckenbedingungen am Samstag profitieren: "Wir haben es gestern genossen, aber heute ist ein anderer Tag. Die Probleme werden nicht einfach über Nacht verschwinden."

Wäre sogar noch mehr drin gewesen?

Deshalb ist Krack auch pessimistisch, dass Sebastian Vettel seine Position im Sprintrennen verteidigen kann: "Ich denke nicht, dass unser Auto aktuell dort steht, wo wir eigentlich von der Performance her sein müssten. Wir werden trotzdem versuchen, den Leuten um uns herum und hinter uns das Leben schwer zu machen."

Auch Aston-Martin-Performancedirektor Tom McCullough ist sichtlich erleichtert mit dem Ergebnis aus dem Qualifying: "Es ging einfach darum, die Autos heil durchzubringen, um die Runden fahren zu können. Und das haben beide Fahrer gemacht."

Laut McCullough wäre trotz des guten Qualifyings aber sogar noch mehr drin gewesen: "Die Umstände [mit der roten Flagge in Q2] haben uns nicht ganz in die Karten gespielt, aber es war für alle gleich. In Q2 konnte Seb nie eine saubere Runde fahren. Es lag also definitiv mehr Potenzial im Auto, was frustrierend ist."

"Auf der anderen Seite ist es schön, frustriert zu sein, wenn du ein Auto in Q3 hast und beide durch Q1 kommen." Bisher war Aston Martins bestes Qualifyingresultat in dieser Saison ein fünfzehnter Platz von Lance Stroll in Saudi-Arabien. In den regnerischen Bedingungen scheint der AMR22 laut McCullough jedoch konkurrenzfähiger zu sein.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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